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Channel: Haut hin!
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Dinkelpasta mit Pesto und Tomaten

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Wie wär's mit italienisch? Jaaa! Nudelgerichte gehören zu den beliebtesten Gerichten. Pasta ist in Österreich sogar populärer als das Nationalgericht Wiener Schnitzel.* Vieles spricht dafür: Günstig und variantenreich, hoher Sättigungswert, lange Haltbarkeit, kinderleichte Zubereitung.   Allerdings hat die italienische Küche - Pizza, Pasta und Tiramisu - nicht nur für die Haut bösen Folgen: Blähbauch (vielen Dank, liebe Hefe!), Juckreiz (Zucker, Weizen?), eitrige Pusteln (Kuhmilch?). Vor allem Parmesan ist aufgrund seiner langen Reifezeit besonders histaminhältig. Die meisten fertigen Pestos enthalten neben Parmesan auch noch Nüsse, die Probleme bereiten! Deshalb habe ich für mich nach einer bekömmlichen Pasta-Variante gesucht. Und die hab ich auch gefunden.

Man nehme zum Beispiel:
  • Dinkelnudeln
  • Pesto - ohne Parmesan!
  • getrocknete Tomaten
  • frische Cocktailtomaten
  • Kräuter (z.B. Basilikum), Salz, Pfeffer
Pesto selber machen geht natürlich auch. Aber meistens soll es ja schnell und einfach gehen - oder? Deshalb: Bei DM gibt es Pesto Basilico von Alnatura ganz ohne Parmesan und ohne Nüsse. Zusätzlich verfeinere ich gerne meine Gerichte mit frischen Cocktailtomaten, die ich im Ofen oder in der Pfanne erhitze, um sie bekömmlicher zu machen und getrockneten Tomaten - Pomodori secchi - von Sasso - die sind besonders weich und lecker (Billa, Merkur, REWE).

Guten Appetit!

*Lieblingsspeisen der Österreicher, Umfrage von Marketagent.com (2006)

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