Die Tage werden immer kürzer und kälter! Das mag meine Haut gar nicht. So sonnenverwöhnt wie dieses Jahr war sie schon lange nicht mehr. Jetzt kommen wieder harte Zeiten auf sie zu. Vitamin-D-Mangel durch fehlende Sonneneinstrahlung macht die Haut anfälliger - die regelmäßige Ladung Oleovit-D3-Tropfen, Basenfußbäder und feuchtigkeitsspendende Pflege mit Excipial-Lotions und Aloe-Vera-Gels kann die Reaktionen nur mildern, nicht komplett verhindern: Rötungen, juckende und trockene Stellen sind die Folge.
Daher ist es gerade jetzt besonders wichtig, die Haut mit einer ausgewogeneren, vitaminreichen Ernährung zu unterstützen. Im Sommer konnte ich gottseidank fast alles bedenkenlos essen - zum Beispiel habe ich mir fast täglich ein Eis gegönnt.
Zwiebel würfelig schneiden und in etwas Öl anbraten. Kürbis hinzufügen und anbraten. 1 TL Gemüsebrühe-Pulver und mit (im Wasserkocher vorgekochten, heißen) Wasser hinzufügen. Das Wasser sollte die Kürbisstücke nicht ganz bedecken. 10-15 Minuten kochen lassen bis der Kürbis weich ist.
Anschließend mit dem Stabmixer und Schürze (Kleidung lieber vor lästigen Flecken schützen!) den Kürbis zerkleinern, bis eine cremige Suppe entsteht. Ziegenfrischkäse hinzufügen und die Suppe mit dem Stabmixer schaumig schlagen. Bei Bedarf Wasser hinzufügen. Mit Essig, Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken. Mit Kürbiskernöl, Kürbiskernen, Frischkäsehäubchen und Brot (am besten ohne Hefe) als Beilage servieren.
Sollte die Suppe etwas dickflüssiger ausfallen, eignet sie sich auch besonders gut als Nudelsoße (z.B. zu Dinkelnudeln). Ist die Suppe zu dünnflüssig, entweder mit Maizena oder Mehl (z.B. Dinkelmehl) etwas eindicken.
Daher ist es gerade jetzt besonders wichtig, die Haut mit einer ausgewogeneren, vitaminreichen Ernährung zu unterstützen. Im Sommer konnte ich gottseidank fast alles bedenkenlos essen - zum Beispiel habe ich mir fast täglich ein Eis gegönnt.
Lust auf Süßes auf gesunde Weise stillen
Gerade jetzt ist der Heißhunger auf Süßigkeiten (Serotonin!) enorm groß - nur leider kann die Extraportion von raffiniertem Zucker nicht nur Ausschläge ziemlich verschlimmern, sondern auch viele andere Zivilisationsleiden auslösen und verstärken wie Diabetes Typ II, Übergewicht, Hyperaktivität. Statt zu Schokolade und Kekse, greife ich daher lieber vermehrt zu Trockenfrüchten, Hafer- oder Dinkelbrei mit Honig und Früchten, Maroni, Wurzelgemüse und stärkehaltigen Gemüsesorten (Kürbis, Karotten, Kartoffeln). Diese Alternativen stillen nicht nur den Heißhunger auf Süßes, sondern sättigen auf eine viel gesündere Art und Weise als Junk Food. Eines meiner absoluten Lieblingsrezepte im Herbst ist Kürbiscremesuppe! Denn Kürbis enthält viele Vitamine: Beta-Karotin, Vitamin A, Magnesium, Kalzium und Kalium, senkt das Krebsrisiko, stärkt das Immunsystem und ist sehr gut für die Haut.Kürbiscremesuppe-Rezept
- 1 kg Kürbis - Nettogewicht (Stangenkürbis, Muskatkürbis, Hokkaido,...)
- 1 rote Zwiebel
- 1 TL Gemüsebrühe (Pulver ohne Hefe)
- ca. 1 Liter Wasser
- 150 g Ziegenfrischkäse (z.B. 1 Becher Chavroux), Schaffrischkäse (statt Sauerrahm)
- Speiseöl (Olivenöl, Erdnussöl, Leinsamenöl, Kürbiskernöl)
- Essig (Balsamicoessig, Apfelessig)
- Salz, Pfeffer und Gewürze nach Belieben
- Kürbiskerne zum Dekorieren und Knabbern
Zwiebel würfelig schneiden und in etwas Öl anbraten. Kürbis hinzufügen und anbraten. 1 TL Gemüsebrühe-Pulver und mit (im Wasserkocher vorgekochten, heißen) Wasser hinzufügen. Das Wasser sollte die Kürbisstücke nicht ganz bedecken. 10-15 Minuten kochen lassen bis der Kürbis weich ist.
Anschließend mit dem Stabmixer und Schürze (Kleidung lieber vor lästigen Flecken schützen!) den Kürbis zerkleinern, bis eine cremige Suppe entsteht. Ziegenfrischkäse hinzufügen und die Suppe mit dem Stabmixer schaumig schlagen. Bei Bedarf Wasser hinzufügen. Mit Essig, Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken. Mit Kürbiskernöl, Kürbiskernen, Frischkäsehäubchen und Brot (am besten ohne Hefe) als Beilage servieren.
Sollte die Suppe etwas dickflüssiger ausfallen, eignet sie sich auch besonders gut als Nudelsoße (z.B. zu Dinkelnudeln). Ist die Suppe zu dünnflüssig, entweder mit Maizena oder Mehl (z.B. Dinkelmehl) etwas eindicken.